Aversives Training
- STADTRANDHUND-Team
- 5. Juni 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 9. März
Was DU als Halter wissen solltest!
Als Hundebesitzer möchten wir nur das Beste für unsere treuen Begleiter. Doch wusstest du, dass ein liebevoller Umgang in Österreich sogar gesetzlich verankert ist? Das österreichische Tierschutzgesetz (§5) ist hier ganz klar: Unsere Hunde vor Schmerzen, schwerer Angst und Leid zu bewahren, ist kein bloßer Wunsch, sondern Pflicht.
Was laut Gesetz verboten ist
Trainingmethoden, die auf Härte oder Angst basieren, haben in der modernen Hundeerziehung keinen Platz mehr. Verboten sind unter anderem Hilfsmittel und Vorrichtungen wie:
Stachel- und Korallenhalsbänder
Würgehalsbänder ohne Stopp
Elektroschockgeräte (Teletakt)
Sprühhalsbänder: Geräte, die bei Fehlverhalten Wasser, Duftstoffe (z. B. Citronella)
Kopfhalfter („Haltis“) & Maulschlaufen
Unsichtbare Zäune: Elektrische Zaunsysteme
Selbst wenn dein Hund dich mal vor Herausforderungen stellt: Aversive Methoden (Strafreize) sind heute nicht mehr zeitgemäß. Die moderne Verhaltensbiologie zeigt uns, dass Gewalt oft zu Angst und Aggression führen kann. Das zerstört das wertvolle Vertrauen zwischen dir und deiner Fellnase.

Dein Hund als Familienmitglied
Dein Hund verdient eine Erziehung, die auf Respekt und einem positivem Miteinander basiert. Das macht nicht nur das Training langfristig effektiver, sondern festigt auch eure Bindung für ein ganzes Leben.
Fazit: Schütze deinen Hund vor solchen Ansätzen. Vertraue auf faire Methoden – für ein glückliches und sicheres Hundeleben! ❤️ Denk daran: Dein Hund ist ein wertvolles Familienmitglied und verdient eine liebevolle und respektvolle Behandlung!


